Mit uns zu weltmeisterlichen Erfolgen...

Weltrekord!! 11 Haarschnitte unter Wasser!
Gegen Mittag begann ein Event der besonderen Art auf dem Oberhausener Altmarkt. Das durchwachsene Wetter verzögerte den Beginn ein wenig, aber durch die gemeinsame Zusammenarbeit beim Aufbau, konnte das Event dann doch noch halbwegs pünktlich starten.
In einen Tauchturm mit über 26.000 Liter gefüllt lud Diving Erich Dörr Padi 5Star IDC Center Mülheim/ Dümpten die ersten Gäste zum Schnuppertauchen in den Turm ein. Ein Freiluftsalon, der im hinteren Teil des Altmarktes aufgebaut war, lockte die Besucher mit einem kostenlosen Angebot eines Quick Cut & Style und mit wohltuenden Nackenmassagen, dass die immer zahlreicher eintreffenden Zuschauer gerne nutzten, um sich zu entspannen, oder um mehr über die neuesten Trends der Haarmode zu erfahren.
Auch die zwischendurch auftretenden Schauern konnten die Besucher nicht davon abhalten, dem anstehenden Event am Abend entgegen zu fiebern. Von 15 bis 19 Uhr sorgten „die kaum unglaublichen" und „Funky Motion" für den musikalischen Teil des Events.
Um kurz vor 20 Uhr sollte dann der lange geplante Hauptteil des Tages starten. Jedoch kurz bevor der eigentliche Weltrekord stattfinden konnte und Oliver Brabänder mit den Models und seinen Tauchlehren in den Tauchturm steigen wollte, spielte das Wetter nicht mehr mit. Ein Platzregen verwandelte den Altmarkt selbst in ein "Tauchbecken" und trieb die Zuschauer unter die vom Restaurante Gadanska aufgestellten Sonneschirme. Durch den Regen wurde die gesamte Show-Technik in Mitleidenschaft gezogen und der Storm musste abgestellt werden. Trotz des Rückschlags, ließen sich sowohl die Gäste wie auch Oliver Brabänder samt Models und die Tauchschule Diving Erich Dörr nicht von ihrem Plan abbringen. 30 min später gab es wieder Musik. Es wurde eine Ersatzleinwand aus dem Restaurante Gadanska besorgt und so konnte die Show weitergehen.
Um 21:11 Uhr stieg das gesamte Team mit Oliver Brabänder in den Tauchturm und der Rekordversuch begann. Die ersten Modelle saßen bereits auf dem Grund des 4,20 Meter tiefen Beckens und wurden von den Instruktoren der Tauchschule und einem Unterwasserkameramann begleitet. Nach 5 Minuten hatte das erste Modell einen neuen Haarschnitt und wurde von einer Fachjury der Friseurschule Harder aus Duisburg begutachtet. Nach dem Urteil der Jury "Perfekt" wurde das durchgefrorene Modell mit Decken und Tee versorgt und die Frisur wurde gefönt. Auch die anderen Modelle, die aus dem Tauchbecken kamen wurden von der Jury nach den Richtlinien der Gesellenprüfung überprüft und auch die weiteren 6 Modelle entsprachen den strengen Anforderungen der Jury. Nach 38 Minuten kam das achte Modell aus dem Tauchturm und der Weltrekord war gebrochen.
Nach den Regularien des Guinnessbuchs musste Oliver Brabänder aber eine Stunde unter Wasser bleiben, damit der Rekord erfolgreich abgeschlossen wird. In den weiteren 20 Minuten schnitt Oliver Brabänder noch weiteren drei Modellen die Haare und stellte somit einen neuen Rekord auf:
11 Haarschnitte innerhalb von einer Stunde.
Da dies dem Friseur aus Oberhausen nicht reichte, erarbeitete er in den letzten Minuten noch eine Hochsteckfrisur im Meerjungfraustil unter Wasser.
Die drei weiteren Jurymitglieder, Friedhelm von den Mond (Alt-Oberbürgermeister), Danute Dominiak-Wozniak (Konsulin von Polen) und Wolfgang Grotthaus (Mitglied des Deutschen Bundestages), die auf die genaue Einhaltung der Regeln achteten, protokollierten den gesamten Ablauf und gaben letztlich ihr OK, dass der Rekordversuch erfolgreich war.
Durch die gute Vorbereitung der Modelle und dem Hauptakteur durch die Tauchschule Diving Erich Dörr uns deren Team hat Oliver Brabänder es geschafft und wird in naher Zukunft seine Eintragung im Guinnessbuch der Rekorde erhalten in der Kategorie: Most Haircuts Underwater mit 11 Haarschnitten und einer Hochsteckfrisur in einer Stunde.
Bleibt nur noch zu sagen das Oliver und ein Teil der Models noch das Tauchen richtig lernen müssen den bis heute haben diese noch keinen Tauchschein aber darum kümmert sich das Team von Diving Erich Dörr.
Hier ein Beitrag der WDR-Lokalzeit Essen vom 14.5.2007
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